Bin ich glücklich? Die Checkliste zum Glück

Wenn wir mehr Ordnung in unsere Wohnung bringen, sind wir entspannter und schaffen Platz für Neues. Das Gleiche gilt auch für unser Inneres. Zeit herauszufinden, ob du wirklich glücklich bist. Kompass zum Glück verrät dir, wie.

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1. Habe ich ein Ziel?

Wieso stehe ich morgens auf? Nein, die Antwort auf diese Frage ist nicht einfach „Weil ich muss“.  Hier geht es vielmehr um den eigenen Antrieb. Was spornt mich an, morgens aus dem Bett zu kommen, mich anzuziehen und in die Welt hinauszugehen? Habe ich ein Ziel vor Augen oder lebe ich nur so vor mich hin? Auf all das sollte man eine Antwort haben. Und wenn nicht-dann wird es höchste Zeit darüber nachzudenken.

 

2. Bin ich glücklich mit dem hier und jetzt?

Ob Job, Freizeit oder Partnerschaft – alles im Leben sollte auch etwas Vergnügen bereiten. Schließlich gehört Spaß auch zum glücklich sein. Deshalb denke  darüber nach, ob dich deine momentane Situation-so wie sie ist- zufrieden stellt. Ist das nicht der Fall, dann steht dein Wohlbefinden ab jetzt an erster Stelle. Also tu das, was dich erfreut und versinke in dem, was dich glücklich macht.

 

3. Lache ich genug?

Lachen ist bekanntlich die beste (und natürlichste) Medizin. Nicht umsonst arbeiten manche Therapien mittlerweile gezielt mit „grundlosem“ Lachen, um gegen Krankheiten und Depressionen vorgehen.Doch wie oft kommst du überhaupt dazu?  Manchmal übersieht man im täglichen Stress die Dinge und Menschen, die einen glücklich machen. Achte am Besten im Alltag einmal darauf.

 

4. Habe ich die richtigen Menschen um mich?

Das persönliche Glück kann man nicht immer nur selbst beeinflussen. Auch die Mitmenschen spielen hier eine tragende Rolle. Doch genauso wie uns Familie, Freunde und Co. fröhlich stimmen können, gibt es auch diejenigen, die einen herunterziehen und vom Glück abhalten. Welche Sorte Menschen hast du um dich? Sollten es mehr der zweiten Sorte sein, wird es wohl Zeit, auszumisten und sich mehr den „Glücksbringern“ hinzuwenden. Denn lieber eine handvoll guter Freunde, als eine Menge falscher.

 

5. Kann ich „nein“ sagen?

Spätestens seit Jim Carrey sind die Probleme eines „Ja-Sagers“ allseits bekannt. Nicht falsch verstehen- hilfsbereit zu sein, ist eine gute Eigenschaft. Doch wer ständig die Probleme und Aufgaben der Mitmenschen übernimmt, hat oftmals keine Zeit mehr, für das eigene Glück zu sorgen. Deshalb frage dich bewusst, wie oft du am Tag ja sagst, obwohl du am liebsten nein sagen würdest. Und nimm dir dann vor, gezielt nein zu sagen. Natürlich nicht zu allem, aber immerhin zu dem, was dich am glücklich sein hindert.

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